MAXIMILIAN HEBLING
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision
Ich unterstütze Erwachsene, Jugendliche und Kinder dabei, psychische Belastungen zu bewältigen, innere Zusammenhänge zu verstehen und neue Perspektiven im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.



Ablauf der Therapie
Ablauf der Therapie
Das Erstgespräch bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich einen persönlichen Eindruck von mir und meiner therapeutischen Arbeitsweise zu verschaffen, um in Ruhe entscheiden zu können, ob Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können.
Abhängig von Ihren Themen und Bedürfnissen wird zu Beginn der Therapie gemeinsam die Frequenz der Sitzungen festgelegt. Diese kann einmal oder auch mehrmals wöchentlich erfolgen. Gerade zu Beginn einer Psychotherapie empfehle ich, Termine nicht seltener als einmal pro Woche wahrzunehmen, um einen kontinuierlichen therapeutischen Prozess zu ermöglichen.
Weitere Informationen
Um einen sicheren Rahmen zu gewährleisten, unterliegt das Erstgespräch – ebenso wie jede weitere therapeutische Sitzung – der gesetzlich verankerten Verschwiegenheitspflicht gemäß § 15 des Psychotherapiegesetzes. Alles, was Sie in der Therapie ansprechen, wird selbstverständlich vertraulich behandelt.
Kosten
Auf Anfrage
Rückerstattung
Derzeit ist eine Verrechnung der Kosten mit der Krankenkasse leider nicht möglich.
Absageregelung
Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, ersuche ich Sie, diesen spätestens 48 Stunden im Voraus abzusagen. Da die Termine ausschließlich für Sie reserviert sind, bitte ich um Verständnis, dass nicht rechtzeitig abgesagte Termine in Rechnung gestellt werden.



Erstgespräch
Im Rahmen des Erstgesprächs verschaffen wir uns gemeinsam einen Überblick über Ihre aktuelle Lebenssituation.
Wir besprechen, welche Anliegen Sie mitbringen, welche Erwartungen und Wünsche Sie an die Therapie haben und welche Fragen für Sie im Vordergrund stehen. Zudem erhalten Sie Informationen zu den Rahmenbedingungen sowie zum für Sie passenden therapeutischen Setting.



Psychotherapie
Im Rahmen eines ausführlichen Erstgesprächs wird gemeinsam besprochen, welche Form der Psychotherapie für Sie passend ist und Ihren Anliegen am besten entspricht.
Mein Angebot umfasst sowohl die Gesprächstherapie im Sitzen als auch die klassisch individualpsychologisch-analytische Psychotherapie, die liegend auf der Couch stattfindet.
Bereiche
Themen mit denen wir uns befassen
Krisen
Krisen können durch unterschiedliche Ereignisse ausgelöst werden, etwa berufliche Probleme, Beziehungsprobleme, schwere Erkrankungen oder Verlusterfahrungen.
Solche Situationen gehen häufig mit Gefühlen von Überforderung, Hilflosigkeit oder Orientierungslosigkeit einher.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, die Krise zu bewältigen, neue Perspektiven zu entwickeln und wieder mehr Stabilität und Sicherheit im Alltag zu erlangen.
Verlust & Trauer
Verluste können viele Formen annehmen, etwa den Tod eines nahestehenden Menschen, das Ende einer Beziehung, den Verlust des Arbeitsplatzes oder einer wichtigen Lebensrolle.
Diese Erfahrungen gehen häufig mit intensiven emotionalen Reaktionen einher, die allein schwer zu bewältigen sind.
In der Psychotherapie werden Betroffene dabei unterstützt, die Trauer zu verarbeiten, die damit verbundenen Gefühle zuzulassen und einen individuellen Umgang mit dem Verlust zu finden.
Angststörung & Panikattacken
Bei einer Angststörung leiden Betroffene unter starken und anhaltenden Ängsten, die das tägliche Leben deutlich beeinträchtigen können. Es gibt unterschiedliche Formen von Angststörungen, darunter die generalisierte Angststörung, die Panikstörung, soziale Angststörungen sowie spezifische Phobien.
Die Angst zeigt sich häufig nicht nur auf gedanklicher Ebene, sondern auch körperlich. Typische Symptome sind Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Zittern, Engegefühle oder Schwindel. Diese körperlichen Reaktionen werden von vielen Betroffenen als besonders bedrohlich erlebt und können das Gefühl verstärken, die Kontrolle zu verlieren.
Die Ursachen von Angststörungen sind vielfältig und umfassen genetische, biologische, psychische sowie Umweltfaktoren. Aus individualpsychologischer Sicht kommt zudem den sozialen Beziehungen eine zentrale Bedeutung zu. Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen sicher zu fühlen oder sich mit anderen verbunden zu erleben, können Gefühle von Unsicherheit und Isolation verstärken und damit zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst beitragen.
Depression
Eine Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Energiemangel, Schlafstörungen, Appetitveränderungen sowie Konzentrationsprobleme äußern kann.
Häufig treten zudem Gefühle von Wertlosigkeit, Schuld oder Hoffnungslosigkeit auf. In manchen Fällen kommen Gedanken an Tod oder Suizid hinzu. Depressionen beeinträchtigen nicht nur das innere Erleben, sondern auch das tägliche Leben, die Arbeitsfähigkeit und zwischenmenschliche Beziehungen erheblich.
Die Ursachen einer Depression sind meist multifaktoriell. Genetische Veranlagung, biochemische Prozesse im Gehirn, belastende Lebensereignisse, traumatische Erfahrungen, anhaltender Stress oder schwierige Lebensumstände können zusammenwirken. Wichtig ist die klare Abgrenzung: Eine Depression ist keine normale Reaktion auf Traurigkeit oder Belastung, sondern eine eigenständige Erkrankung, die professionelle Unterstützung erfordert.
Burnout
Burnout beschreibt einen Zustand chronischer körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der häufig durch langanhaltenden Stress entsteht. Betroffene fühlen sich oftmals überfordert, ausgelaugt und innerlich leer.
Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall und der Verlust an Freude an ehemals wichtigen Tätigkeiten sind typische Anzeichen. Auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme treten häufig auf.
In der Psychotherapie geht es darum, die individuellen Ursachen des Burnouts zu erkennen, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Anforderungen, Erwartungen und Stress zu entwickeln.
Schlafstörungen
Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben, etwa Stress, Ängste, Depressionen oder traumatische Erfahrungen.
In der Psychotherapie werden die zugrunde liegenden Auslöser gemeinsam betrachtet und eingeordnet. Zudem kann die Arbeit an belastenden Denk- und Gefühlsmustern dazu beitragen, schlafbezogene Sorgen und Ängste zu reduzieren, die das Ein- oder Durchschlafen beeinträchtigen.
Die Individualpsychologie legt darüber hinaus besonderen Wert auf die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Förderung persönlicher Ressourcen. Ein positives Selbstbild und die Entwicklung von Selbstvertrauen können helfen, innere Anspannung zu verringern und so auch Schlafstörungen günstig zu beeinflussen.
Trauma
Ein Trauma bezeichnet eine seelische Verletzung, die durch ein einzelnes stark belastendes Ereignis oder durch wiederholte traumatische Erfahrungen entstehen kann.
Dazu zählen unter anderem lebensbedrohliche Situationen, körperlicher oder sexueller Missbrauch, Naturkatastrophen, Krieg oder vergleichbare Erlebnisse. Traumatische Erfahrungen können vielfältige Symptome nach sich ziehen, wie Flashbacks, Albträume, Angstzustände, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit sowie Schwierigkeiten im Alltag.
In der Psychotherapie wird das Trauma in einem geschützten Rahmen bearbeitet. Ziel ist es, die belastenden Erfahrungen zu verarbeiten, Symptome zu lindern, den Umgang mit Emotionen zu verbessern und belastende Gedankenmuster zu verändern.
Ein zentrales Anliegen der therapeutischen Arbeit kann zudem sein, das Vertrauen in sich selbst und in andere wieder aufzubauen.
Beziehungsprobleme
Die Einzeltherapie kann auch bei Beziehungsproblemen hilfreich sein, insbesondere dann, wenn eine gemeinsame Paartherapie nicht möglich ist oder von einem Partner nicht gewünscht wird. In der Einzeltherapie besteht die Möglichkeit, persönliche Themen zu bearbeiten, die sich auf das Beziehungserleben auswirken.
In der therapeutischen Arbeit werden individuelle Ängste, Unsicherheiten oder belastende Erfahrungen betrachtet, die das eigene Verhalten und die Interaktionen in Beziehungen beeinflussen. Zudem werden hinderliche Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert, um Konflikte und Kommunikationsschwierigkeiten zu reduzieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Dadurch kann ein besseres Verständnis der eigenen Bedürfnisse und Grenzen entstehen, was die Entwicklung gesünderer Beziehungsmuster unterstützt.
Wenn beide Partner dazu bereit sind, kann es sinnvoll sein, die Einzeltherapie mit einer Paartherapie zu kombinieren. In der Paartherapie besteht die Möglichkeit, gemeinsam an den bestehenden Problemen zu arbeiten und die Beziehungsdynamik zu verbessern.
Anpassungsstörung
Anpassungsstörungen entstehen als Reaktion auf belastende Lebensveränderungen oder einschneidende Ereignisse wie den Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Trennung, einen Umzug, den Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung.
Betroffene haben Schwierigkeiten, sich an die veränderte Situation anzupassen und die damit verbundenen emotionalen und psychischen Belastungen zu bewältigen.
In der Psychotherapie wird die belastende Situation gemeinsam eingeordnet, emotionale Reaktionen werden verarbeitet und ungünstige Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert.
Essstörungen
Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder die Binge-Eating-Störung zählen zu den psychischen Erkrankungen, bei denen das Essverhalten nachhaltig gestört ist. Die Psychotherapie stellt hierbei eine zentrale Behandlungsmethode dar und zielt darauf ab, zugrunde liegende psychische Konflikte und Belastungen zu erkennen und zu bearbeiten.
Die therapeutische Arbeit kann im Rahmen einer Einzeltherapie, einer Gruppentherapie oder in Kombination erfolgen. In der Einzeltherapie stehen individuelle Themen, innere Konflikte und persönliche Lösungswege im Vordergrund. Die Gruppentherapie bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und gegenseitige Unterstützung zu erfahren.
Ein wesentlicher Bestandteil der psychotherapeutischen Behandlung ist häufig die Arbeit an der Selbstwahrnehmung und am Körperbild. Ziel ist es, ein realistischeres und wohlwollenderes Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. In vielen Fällen ist zudem eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzt:innen oder Ernährungsberater:innen notwendig, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.
Zwänge
Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende, als belastend erlebte Gedanken sowie durch sich wiederholende Handlungen, die trotz Einsicht nur schwer kontrollierbar sind.
Diese Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können erhebliches Leiden verursachen und den Alltag deutlich einschränken.
In der Psychotherapie geht es darum, die zugrunde liegenden inneren Konflikte und Zusammenhänge zu verstehen und schrittweise zu bearbeiten, um die Zwänge zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
Psychosomatik
Psychosomatik beschreibt die Wechselwirkung zwischen psychischen und körperlichen Prozessen. Psychische Belastungen, Stress oder unbewusste Konflikte können sich in körperlichen Symptomen äußern.
Ziel der psychotherapeutischen Arbeit ist es, diese Zusammenhänge zu verstehen und durch die Bearbeitung psychischer Belastungen auch körperliche Beschwerden zu lindern oder zu reduzieren.
Selbstwertgefühl / Selbstwertprobleme
Der Selbstwert beschreibt die Wertschätzung und das Vertrauen, das eine Person in sich selbst hat. Er ist nicht ausschließlich von äußeren Faktoren wie Leistung, sozialem Status oder materiellem Besitz abhängig, sondern von der individuellen Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Person.
Ein stabiler Selbstwert ist wesentlich für das psychische Wohlbefinden und die Fähigkeit, mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen. Ein niedriger Selbstwert kann hingegen zu psychischen Problemen wie Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen beitragen.
In der psychotherapeutischen Arbeit werden negative Überzeugungen erkannt und neue, stärkende Sichtweisen entwickelt.
Sexualität
In der Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, Ihre sexuelle Orientierung oder Identität besser zu verstehen und anzunehmen.
Auch bei sexuellen Schwierigkeiten, wie sexuellen Funktionsstörungen, als belastend erlebten Paraphilien oder sexuellen Traumatisierungen, kann Psychotherapie hilfreich sein.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, die zugrunde liegenden Ursachen zu erkennen, belastende Glaubenssätze oder Schamgefühle zu bearbeiten und einen gesunden Umgang mit Sexualität zu entwickeln. Ziel ist es, ein erfülltes und authentisches Sexualleben zu ermöglichen.
Mobbing & Diskriminierung
Mobbing und Diskriminierung stellen erhebliche psychische Belastungen dar und können das Selbstwertgefühl sowie das Selbstbild nachhaltig beeinträchtigen. In der Psychotherapie wird Raum geschaffen, um die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf die psychische Gesundheit zu verstehen und zu bearbeiten.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung von Bewältigungsstrategien, dem Setzen gesunder Grenzen sowie der Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz. Psychotherapie kann dabei helfen, die Lebensqualität zu verbessern, auch wenn sie Mobbing oder Diskriminierung als gesellschaftliches Phänomen nicht beenden kann.
Orientierungslosigkeit im Leben
Orientierungslosigkeit kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen psychischen Belastungen auftreten, etwa bei Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsproblemen.
In der Psychotherapie wird dieses Erleben aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet.
In der therapeutischen Arbeit unterstütze ich Sie dabei, die Ursachen Ihrer Orientierungslosigkeit zu verstehen und neue Perspektiven sowie Wege zu mehr Klarheit und innerer Orientierung zu entwickeln.
Persönlichkeitsentwicklung
Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess, bei dem es darum geht, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, zu stärken und weiterzuentwickeln.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Stärken und Schwächen bewusster wahrzunehmen und an ihnen zu arbeiten, um ein stimmiges und erfülltes Leben zu gestalten.
Krisen
Krisen können durch unterschiedliche Ereignisse ausgelöst werden, etwa berufliche Probleme, Beziehungsprobleme, schwere Erkrankungen oder Verlusterfahrungen.
Solche Situationen gehen häufig mit Gefühlen von Überforderung, Hilflosigkeit oder Orientierungslosigkeit einher.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, die Krise zu bewältigen, neue Perspektiven zu entwickeln und wieder mehr Stabilität und Sicherheit im Alltag zu erlangen.
Verlust & Trauer
Verluste können viele Formen annehmen, etwa den Tod eines nahestehenden Menschen, das Ende einer Beziehung, den Verlust des Arbeitsplatzes oder einer wichtigen Lebensrolle.
Diese Erfahrungen gehen häufig mit intensiven emotionalen Reaktionen einher, die allein schwer zu bewältigen sind.
In der Psychotherapie werden Betroffene dabei unterstützt, die Trauer zu verarbeiten, die damit verbundenen Gefühle zuzulassen und einen individuellen Umgang mit dem Verlust zu finden.
Angststörung & Panikattacken
Bei einer Angststörung leiden Betroffene unter starken und anhaltenden Ängsten, die das tägliche Leben deutlich beeinträchtigen können. Es gibt unterschiedliche Formen von Angststörungen, darunter die generalisierte Angststörung, die Panikstörung, soziale Angststörungen sowie spezifische Phobien.
Die Angst zeigt sich häufig nicht nur auf gedanklicher Ebene, sondern auch körperlich. Typische Symptome sind Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Zittern, Engegefühle oder Schwindel. Diese körperlichen Reaktionen werden von vielen Betroffenen als besonders bedrohlich erlebt und können das Gefühl verstärken, die Kontrolle zu verlieren.
Die Ursachen von Angststörungen sind vielfältig und umfassen genetische, biologische, psychische sowie Umweltfaktoren. Aus individualpsychologischer Sicht kommt zudem den sozialen Beziehungen eine zentrale Bedeutung zu. Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen sicher zu fühlen oder sich mit anderen verbunden zu erleben, können Gefühle von Unsicherheit und Isolation verstärken und damit zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst beitragen.
Depression
Eine Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Energiemangel, Schlafstörungen, Appetitveränderungen sowie Konzentrationsprobleme äußern kann.
Häufig treten zudem Gefühle von Wertlosigkeit, Schuld oder Hoffnungslosigkeit auf. In manchen Fällen kommen Gedanken an Tod oder Suizid hinzu. Depressionen beeinträchtigen nicht nur das innere Erleben, sondern auch das tägliche Leben, die Arbeitsfähigkeit und zwischenmenschliche Beziehungen erheblich.
Die Ursachen einer Depression sind meist multifaktoriell. Genetische Veranlagung, biochemische Prozesse im Gehirn, belastende Lebensereignisse, traumatische Erfahrungen, anhaltender Stress oder schwierige Lebensumstände können zusammenwirken. Wichtig ist die klare Abgrenzung: Eine Depression ist keine normale Reaktion auf Traurigkeit oder Belastung, sondern eine eigenständige Erkrankung, die professionelle Unterstützung erfordert.
Burnout
Burnout beschreibt einen Zustand chronischer körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der häufig durch langanhaltenden Stress entsteht. Betroffene fühlen sich oftmals überfordert, ausgelaugt und innerlich leer.
Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall und der Verlust an Freude an ehemals wichtigen Tätigkeiten sind typische Anzeichen. Auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme treten häufig auf.
In der Psychotherapie geht es darum, die individuellen Ursachen des Burnouts zu erkennen, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Anforderungen, Erwartungen und Stress zu entwickeln.
Schlafstörungen
Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben, etwa Stress, Ängste, Depressionen oder traumatische Erfahrungen.
In der Psychotherapie werden die zugrunde liegenden Auslöser gemeinsam betrachtet und eingeordnet. Zudem kann die Arbeit an belastenden Denk- und Gefühlsmustern dazu beitragen, schlafbezogene Sorgen und Ängste zu reduzieren, die das Ein- oder Durchschlafen beeinträchtigen.
Die Individualpsychologie legt darüber hinaus besonderen Wert auf die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Förderung persönlicher Ressourcen. Ein positives Selbstbild und die Entwicklung von Selbstvertrauen können helfen, innere Anspannung zu verringern und so auch Schlafstörungen günstig zu beeinflussen.
Trauma
Ein Trauma bezeichnet eine seelische Verletzung, die durch ein einzelnes stark belastendes Ereignis oder durch wiederholte traumatische Erfahrungen entstehen kann.
Dazu zählen unter anderem lebensbedrohliche Situationen, körperlicher oder sexueller Missbrauch, Naturkatastrophen, Krieg oder vergleichbare Erlebnisse. Traumatische Erfahrungen können vielfältige Symptome nach sich ziehen, wie Flashbacks, Albträume, Angstzustände, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit sowie Schwierigkeiten im Alltag.
In der Psychotherapie wird das Trauma in einem geschützten Rahmen bearbeitet. Ziel ist es, die belastenden Erfahrungen zu verarbeiten, Symptome zu lindern, den Umgang mit Emotionen zu verbessern und belastende Gedankenmuster zu verändern.
Ein zentrales Anliegen der therapeutischen Arbeit kann zudem sein, das Vertrauen in sich selbst und in andere wieder aufzubauen.
Beziehungsprobleme
Die Einzeltherapie kann auch bei Beziehungsproblemen hilfreich sein, insbesondere dann, wenn eine gemeinsame Paartherapie nicht möglich ist oder von einem Partner nicht gewünscht wird. In der Einzeltherapie besteht die Möglichkeit, persönliche Themen zu bearbeiten, die sich auf das Beziehungserleben auswirken.
In der therapeutischen Arbeit werden individuelle Ängste, Unsicherheiten oder belastende Erfahrungen betrachtet, die das eigene Verhalten und die Interaktionen in Beziehungen beeinflussen. Zudem werden hinderliche Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert, um Konflikte und Kommunikationsschwierigkeiten zu reduzieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Dadurch kann ein besseres Verständnis der eigenen Bedürfnisse und Grenzen entstehen, was die Entwicklung gesünderer Beziehungsmuster unterstützt.
Wenn beide Partner dazu bereit sind, kann es sinnvoll sein, die Einzeltherapie mit einer Paartherapie zu kombinieren. In der Paartherapie besteht die Möglichkeit, gemeinsam an den bestehenden Problemen zu arbeiten und die Beziehungsdynamik zu verbessern.
Anpassungsstörung
Anpassungsstörungen entstehen als Reaktion auf belastende Lebensveränderungen oder einschneidende Ereignisse wie den Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Trennung, einen Umzug, den Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung.
Betroffene haben Schwierigkeiten, sich an die veränderte Situation anzupassen und die damit verbundenen emotionalen und psychischen Belastungen zu bewältigen.
In der Psychotherapie wird die belastende Situation gemeinsam eingeordnet, emotionale Reaktionen werden verarbeitet und ungünstige Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert.
Essstörungen
Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder die Binge-Eating-Störung zählen zu den psychischen Erkrankungen, bei denen das Essverhalten nachhaltig gestört ist. Die Psychotherapie stellt hierbei eine zentrale Behandlungsmethode dar und zielt darauf ab, zugrunde liegende psychische Konflikte und Belastungen zu erkennen und zu bearbeiten.
Die therapeutische Arbeit kann im Rahmen einer Einzeltherapie, einer Gruppentherapie oder in Kombination erfolgen. In der Einzeltherapie stehen individuelle Themen, innere Konflikte und persönliche Lösungswege im Vordergrund. Die Gruppentherapie bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und gegenseitige Unterstützung zu erfahren.
Ein wesentlicher Bestandteil der psychotherapeutischen Behandlung ist häufig die Arbeit an der Selbstwahrnehmung und am Körperbild. Ziel ist es, ein realistischeres und wohlwollenderes Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. In vielen Fällen ist zudem eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzt:innen oder Ernährungsberater:innen notwendig, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.
Zwänge
Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende, als belastend erlebte Gedanken sowie durch sich wiederholende Handlungen, die trotz Einsicht nur schwer kontrollierbar sind.
Diese Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können erhebliches Leiden verursachen und den Alltag deutlich einschränken.
In der Psychotherapie geht es darum, die zugrunde liegenden inneren Konflikte und Zusammenhänge zu verstehen und schrittweise zu bearbeiten, um die Zwänge zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
Psychosomatik
Psychosomatik beschreibt die Wechselwirkung zwischen psychischen und körperlichen Prozessen. Psychische Belastungen, Stress oder unbewusste Konflikte können sich in körperlichen Symptomen äußern.
Ziel der psychotherapeutischen Arbeit ist es, diese Zusammenhänge zu verstehen und durch die Bearbeitung psychischer Belastungen auch körperliche Beschwerden zu lindern oder zu reduzieren.
Selbstwertgefühl / Selbstwertprobleme
Der Selbstwert beschreibt die Wertschätzung und das Vertrauen, das eine Person in sich selbst hat. Er ist nicht ausschließlich von äußeren Faktoren wie Leistung, sozialem Status oder materiellem Besitz abhängig, sondern von der individuellen Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Person.
Ein stabiler Selbstwert ist wesentlich für das psychische Wohlbefinden und die Fähigkeit, mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen. Ein niedriger Selbstwert kann hingegen zu psychischen Problemen wie Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen beitragen.
In der psychotherapeutischen Arbeit werden negative Überzeugungen erkannt und neue, stärkende Sichtweisen entwickelt.
Sexualität
In der Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, Ihre sexuelle Orientierung oder Identität besser zu verstehen und anzunehmen.
Auch bei sexuellen Schwierigkeiten, wie sexuellen Funktionsstörungen, als belastend erlebten Paraphilien oder sexuellen Traumatisierungen, kann Psychotherapie hilfreich sein.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, die zugrunde liegenden Ursachen zu erkennen, belastende Glaubenssätze oder Schamgefühle zu bearbeiten und einen gesunden Umgang mit Sexualität zu entwickeln. Ziel ist es, ein erfülltes und authentisches Sexualleben zu ermöglichen.
Mobbing & Diskriminierung
Mobbing und Diskriminierung stellen erhebliche psychische Belastungen dar und können das Selbstwertgefühl sowie das Selbstbild nachhaltig beeinträchtigen. In der Psychotherapie wird Raum geschaffen, um die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf die psychische Gesundheit zu verstehen und zu bearbeiten.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung von Bewältigungsstrategien, dem Setzen gesunder Grenzen sowie der Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz. Psychotherapie kann dabei helfen, die Lebensqualität zu verbessern, auch wenn sie Mobbing oder Diskriminierung als gesellschaftliches Phänomen nicht beenden kann.
Orientierungslosigkeit im Leben
Orientierungslosigkeit kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen psychischen Belastungen auftreten, etwa bei Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsproblemen.
In der Psychotherapie wird dieses Erleben aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet.
In der therapeutischen Arbeit unterstütze ich Sie dabei, die Ursachen Ihrer Orientierungslosigkeit zu verstehen und neue Perspektiven sowie Wege zu mehr Klarheit und innerer Orientierung zu entwickeln.
Persönlichkeitsentwicklung
Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess, bei dem es darum geht, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, zu stärken und weiterzuentwickeln.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Stärken und Schwächen bewusster wahrzunehmen und an ihnen zu arbeiten, um ein stimmiges und erfülltes Leben zu gestalten.
Krisen
Krisen können durch unterschiedliche Ereignisse ausgelöst werden, etwa berufliche Probleme, Beziehungsprobleme, schwere Erkrankungen oder Verlusterfahrungen.
Solche Situationen gehen häufig mit Gefühlen von Überforderung, Hilflosigkeit oder Orientierungslosigkeit einher.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, die Krise zu bewältigen, neue Perspektiven zu entwickeln und wieder mehr Stabilität und Sicherheit im Alltag zu erlangen.
Verlust & Trauer
Verluste können viele Formen annehmen, etwa den Tod eines nahestehenden Menschen, das Ende einer Beziehung, den Verlust des Arbeitsplatzes oder einer wichtigen Lebensrolle.
Diese Erfahrungen gehen häufig mit intensiven emotionalen Reaktionen einher, die allein schwer zu bewältigen sind.
In der Psychotherapie werden Betroffene dabei unterstützt, die Trauer zu verarbeiten, die damit verbundenen Gefühle zuzulassen und einen individuellen Umgang mit dem Verlust zu finden.
Angststörung & Panikattacken
Bei einer Angststörung leiden Betroffene unter starken und anhaltenden Ängsten, die das tägliche Leben deutlich beeinträchtigen können. Es gibt unterschiedliche Formen von Angststörungen, darunter die generalisierte Angststörung, die Panikstörung, soziale Angststörungen sowie spezifische Phobien.
Die Angst zeigt sich häufig nicht nur auf gedanklicher Ebene, sondern auch körperlich. Typische Symptome sind Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Zittern, Engegefühle oder Schwindel. Diese körperlichen Reaktionen werden von vielen Betroffenen als besonders bedrohlich erlebt und können das Gefühl verstärken, die Kontrolle zu verlieren.
Die Ursachen von Angststörungen sind vielfältig und umfassen genetische, biologische, psychische sowie Umweltfaktoren. Aus individualpsychologischer Sicht kommt zudem den sozialen Beziehungen eine zentrale Bedeutung zu. Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen sicher zu fühlen oder sich mit anderen verbunden zu erleben, können Gefühle von Unsicherheit und Isolation verstärken und damit zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst beitragen.
Depression
Eine Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Energiemangel, Schlafstörungen, Appetitveränderungen sowie Konzentrationsprobleme äußern kann.
Häufig treten zudem Gefühle von Wertlosigkeit, Schuld oder Hoffnungslosigkeit auf. In manchen Fällen kommen Gedanken an Tod oder Suizid hinzu. Depressionen beeinträchtigen nicht nur das innere Erleben, sondern auch das tägliche Leben, die Arbeitsfähigkeit und zwischenmenschliche Beziehungen erheblich.
Die Ursachen einer Depression sind meist multifaktoriell. Genetische Veranlagung, biochemische Prozesse im Gehirn, belastende Lebensereignisse, traumatische Erfahrungen, anhaltender Stress oder schwierige Lebensumstände können zusammenwirken. Wichtig ist die klare Abgrenzung: Eine Depression ist keine normale Reaktion auf Traurigkeit oder Belastung, sondern eine eigenständige Erkrankung, die professionelle Unterstützung erfordert.
Burnout
Burnout beschreibt einen Zustand chronischer körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der häufig durch langanhaltenden Stress entsteht. Betroffene fühlen sich oftmals überfordert, ausgelaugt und innerlich leer.
Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall und der Verlust an Freude an ehemals wichtigen Tätigkeiten sind typische Anzeichen. Auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme treten häufig auf.
In der Psychotherapie geht es darum, die individuellen Ursachen des Burnouts zu erkennen, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Anforderungen, Erwartungen und Stress zu entwickeln.
Schlafstörungen
Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben, etwa Stress, Ängste, Depressionen oder traumatische Erfahrungen.
In der Psychotherapie werden die zugrunde liegenden Auslöser gemeinsam betrachtet und eingeordnet. Zudem kann die Arbeit an belastenden Denk- und Gefühlsmustern dazu beitragen, schlafbezogene Sorgen und Ängste zu reduzieren, die das Ein- oder Durchschlafen beeinträchtigen.
Die Individualpsychologie legt darüber hinaus besonderen Wert auf die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Förderung persönlicher Ressourcen. Ein positives Selbstbild und die Entwicklung von Selbstvertrauen können helfen, innere Anspannung zu verringern und so auch Schlafstörungen günstig zu beeinflussen.
Trauma
Ein Trauma bezeichnet eine seelische Verletzung, die durch ein einzelnes stark belastendes Ereignis oder durch wiederholte traumatische Erfahrungen entstehen kann.
Dazu zählen unter anderem lebensbedrohliche Situationen, körperlicher oder sexueller Missbrauch, Naturkatastrophen, Krieg oder vergleichbare Erlebnisse. Traumatische Erfahrungen können vielfältige Symptome nach sich ziehen, wie Flashbacks, Albträume, Angstzustände, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit sowie Schwierigkeiten im Alltag.
In der Psychotherapie wird das Trauma in einem geschützten Rahmen bearbeitet. Ziel ist es, die belastenden Erfahrungen zu verarbeiten, Symptome zu lindern, den Umgang mit Emotionen zu verbessern und belastende Gedankenmuster zu verändern.
Ein zentrales Anliegen der therapeutischen Arbeit kann zudem sein, das Vertrauen in sich selbst und in andere wieder aufzubauen.
Beziehungsprobleme
Die Einzeltherapie kann auch bei Beziehungsproblemen hilfreich sein, insbesondere dann, wenn eine gemeinsame Paartherapie nicht möglich ist oder von einem Partner nicht gewünscht wird. In der Einzeltherapie besteht die Möglichkeit, persönliche Themen zu bearbeiten, die sich auf das Beziehungserleben auswirken.
In der therapeutischen Arbeit werden individuelle Ängste, Unsicherheiten oder belastende Erfahrungen betrachtet, die das eigene Verhalten und die Interaktionen in Beziehungen beeinflussen. Zudem werden hinderliche Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert, um Konflikte und Kommunikationsschwierigkeiten zu reduzieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Dadurch kann ein besseres Verständnis der eigenen Bedürfnisse und Grenzen entstehen, was die Entwicklung gesünderer Beziehungsmuster unterstützt.
Wenn beide Partner dazu bereit sind, kann es sinnvoll sein, die Einzeltherapie mit einer Paartherapie zu kombinieren. In der Paartherapie besteht die Möglichkeit, gemeinsam an den bestehenden Problemen zu arbeiten und die Beziehungsdynamik zu verbessern.
Anpassungsstörung
Anpassungsstörungen entstehen als Reaktion auf belastende Lebensveränderungen oder einschneidende Ereignisse wie den Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Trennung, einen Umzug, den Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung.
Betroffene haben Schwierigkeiten, sich an die veränderte Situation anzupassen und die damit verbundenen emotionalen und psychischen Belastungen zu bewältigen.
In der Psychotherapie wird die belastende Situation gemeinsam eingeordnet, emotionale Reaktionen werden verarbeitet und ungünstige Denk- und Verhaltensmuster erkannt und schrittweise verändert.
Essstörungen
Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder die Binge-Eating-Störung zählen zu den psychischen Erkrankungen, bei denen das Essverhalten nachhaltig gestört ist. Die Psychotherapie stellt hierbei eine zentrale Behandlungsmethode dar und zielt darauf ab, zugrunde liegende psychische Konflikte und Belastungen zu erkennen und zu bearbeiten.
Die therapeutische Arbeit kann im Rahmen einer Einzeltherapie, einer Gruppentherapie oder in Kombination erfolgen. In der Einzeltherapie stehen individuelle Themen, innere Konflikte und persönliche Lösungswege im Vordergrund. Die Gruppentherapie bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und gegenseitige Unterstützung zu erfahren.
Ein wesentlicher Bestandteil der psychotherapeutischen Behandlung ist häufig die Arbeit an der Selbstwahrnehmung und am Körperbild. Ziel ist es, ein realistischeres und wohlwollenderes Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. In vielen Fällen ist zudem eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzt:innen oder Ernährungsberater:innen notwendig, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.
Zwänge
Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende, als belastend erlebte Gedanken sowie durch sich wiederholende Handlungen, die trotz Einsicht nur schwer kontrollierbar sind.
Diese Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können erhebliches Leiden verursachen und den Alltag deutlich einschränken.
In der Psychotherapie geht es darum, die zugrunde liegenden inneren Konflikte und Zusammenhänge zu verstehen und schrittweise zu bearbeiten, um die Zwänge zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
Psychosomatik
Psychosomatik beschreibt die Wechselwirkung zwischen psychischen und körperlichen Prozessen. Psychische Belastungen, Stress oder unbewusste Konflikte können sich in körperlichen Symptomen äußern.
Ziel der psychotherapeutischen Arbeit ist es, diese Zusammenhänge zu verstehen und durch die Bearbeitung psychischer Belastungen auch körperliche Beschwerden zu lindern oder zu reduzieren.
Selbstwertgefühl / Selbstwertprobleme
Der Selbstwert beschreibt die Wertschätzung und das Vertrauen, das eine Person in sich selbst hat. Er ist nicht ausschließlich von äußeren Faktoren wie Leistung, sozialem Status oder materiellem Besitz abhängig, sondern von der individuellen Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Person.
Ein stabiler Selbstwert ist wesentlich für das psychische Wohlbefinden und die Fähigkeit, mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen. Ein niedriger Selbstwert kann hingegen zu psychischen Problemen wie Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen beitragen.
In der psychotherapeutischen Arbeit werden negative Überzeugungen erkannt und neue, stärkende Sichtweisen entwickelt.
Sexualität
In der Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, Ihre sexuelle Orientierung oder Identität besser zu verstehen und anzunehmen.
Auch bei sexuellen Schwierigkeiten, wie sexuellen Funktionsstörungen, als belastend erlebten Paraphilien oder sexuellen Traumatisierungen, kann Psychotherapie hilfreich sein.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, die zugrunde liegenden Ursachen zu erkennen, belastende Glaubenssätze oder Schamgefühle zu bearbeiten und einen gesunden Umgang mit Sexualität zu entwickeln. Ziel ist es, ein erfülltes und authentisches Sexualleben zu ermöglichen.
Mobbing & Diskriminierung
Mobbing und Diskriminierung stellen erhebliche psychische Belastungen dar und können das Selbstwertgefühl sowie das Selbstbild nachhaltig beeinträchtigen. In der Psychotherapie wird Raum geschaffen, um die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf die psychische Gesundheit zu verstehen und zu bearbeiten.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung von Bewältigungsstrategien, dem Setzen gesunder Grenzen sowie der Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz. Psychotherapie kann dabei helfen, die Lebensqualität zu verbessern, auch wenn sie Mobbing oder Diskriminierung als gesellschaftliches Phänomen nicht beenden kann.
Orientierungslosigkeit im Leben
Orientierungslosigkeit kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen psychischen Belastungen auftreten, etwa bei Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsproblemen.
In der Psychotherapie wird dieses Erleben aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet.
In der therapeutischen Arbeit unterstütze ich Sie dabei, die Ursachen Ihrer Orientierungslosigkeit zu verstehen und neue Perspektiven sowie Wege zu mehr Klarheit und innerer Orientierung zu entwickeln.
Persönlichkeitsentwicklung
Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess, bei dem es darum geht, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, zu stärken und weiterzuentwickeln.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Stärken und Schwächen bewusster wahrzunehmen und an ihnen zu arbeiten, um ein stimmiges und erfülltes Leben zu gestalten.
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Über Mich



Erfahrungen
Aktuelle Tätigkeitsbereiche
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in der Gruppenpraxis Alsergrund, 1090 Wien
Praxiserfahrungen
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision im Sindelar Center und in freier Praxis in 1130 Wien
Praktikant in einer sozialpsychiatrischen Wohngruppe für Jugendliche (Oasis Socialis -Turn)
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision im Sindelar Center und in freier Praxis in 1120 Wien
Ausbildung unter Supervision in freier Praxis für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in 3003 Gablitz
Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision an der Sigmund Freud Ambulanz
Kinderschutzzentrum "Die Möwe" Wien
Psychiatrischen Abteilung des Universitätsklinikum Tulln
Verein M.U.T.
Vorstellung
Mein Name ist Maximilian Hebling, BA pth., und ich bin individualpsychologischer Psychotherapeut in Wien.
In meiner Praxis im 9. Bezirk begleite Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen dabei, persönliche Herausforderungen zu bewältigen, innere Zusammenhänge zu verstehen und ihr psychisches Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.
Mein psychotherapeutisches Angebot umfasst Psychotherapie für Erwachsene, Jugendliche und Kinder sowie Persönlichkeitsentwicklung.
Meine Arbeitsweise
In meiner psychotherapeutischen Arbeit lege ich großen Wert auf eine vertrauensvolle Beziehung sowie auf eine offene, unvoreingenommene und nicht wertende Haltung. Diese bildet die Grundlage dafür, persönliche Themen ansprechen und gemeinsam bearbeiten zu können. Psychotherapie verstehe ich als einen individuellen Prozess, der sich an den jeweiligen Bedürfnissen, Anliegen und Zielen orientiert.
Dabei steht für mich der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit seinen Erfahrungen, Gefühlen, Bedürfnissen, Lebensumständen und Zielen. Der therapeutische Raum soll Sicherheit und Offenheit bieten, sodass Entwicklung im eigenen Tempo möglich wird.
Bereits in meinem Grundberuf als Sozialpädagoge war ich mit der Begleitung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen befasst. Diese Erfahrungen haben meine therapeutische Haltung wesentlich geprägt. Auch in der Individualpsychologie kommt den konkreten Lebensumständen eine zentrale Bedeutung zu. Sie betont das Zusammenspiel äußerer Bedingungen und innerer psychischer Prozesse und ermöglicht so ein vertieftes Verständnis individueller Problemlagen.
Mit meinem tiefenpsychologischen Ansatz biete ich Ihnen die Möglichkeit, die zugrunde liegenden Dynamiken Ihrer Beschwerden und Symptome zu erkennen und zu reflektieren. Die individualpsychologische Arbeitsweise erlaubt es, sowohl aktuelle Herausforderungen als auch früh entwickelte Muster in den Blick zu nehmen und diese in einen verständlichen Zusammenhang zu bringen.
Ich sehe meine Rolle darin, Sie mit fachlicher Kompetenz und empathischer Begleitung dabei zu unterstützen, innere Zusammenhänge besser zu verstehen und nachhaltige Veränderungsprozesse zu ermöglichen. Ziel ist es, mehr innere Klarheit, Stabilität und Selbstbestimmung zu entwickeln.
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